Das Feminismus-Paradox

Es ist immer wieder faszinierend. Twitter ist unter dem #Giffey gerade mal am Trenden, mit Tweets von Frauen, die sonst nichts Wichtigeres als die Gleichstellung der Frau kennen, aber bei der Gleichstellung der Väter jedes Mal Schnappatmung bekommen. Jetzt geht es erstaunlicherweise darum, dass Väter im Familienrecht, welches sich immer noch am Rollenbild der Nachkriegszeit... Weiterlesen →

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Wenn Männer schwanger werden könnten…

Gegenwärtig machen sich wieder ein paar Kleinmädchenphantasien bei Feministinnen breit wie viel Schöner und Bunter die Welt wäre, wenn Männer doch die gleichen Probleme wie die Frauen hätten.

Die Kunst beleidigt zu sein

Es zeigte sich gerade wieder bei dem Gillette Spot: Beleigt sein ist eine Kunst, und wenn man dafür von den Medien nicht in die rechte Ecke geschoben werden will, sollte man besser keinen Penis habe, oder nicht weiß sein.

Böse alte weiße Heteros

Stefan Niggemeier wird auf Twitter nicht müde, seine rassistische, sexistische und altersdiskriminierende Haltung zu rechtfertigen, die er beim Streitgespräch mit Harald Martenstein an den Tag legte. Er versucht zu erklären, warum Alt-Weiß-Heterosexuell nicht rassistisch ist. Homosexuelle, Farbige und Frauen "haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie kennen das Gefühl, nicht normal zu sein. Das ist eine besondere... Weiterlesen →

Maskulismus femsplained im „Neues Deutschland“

Ein Leserbrief zum letzten antimaskulistschen Enthüllungsbericht im Neues Deutschland Spätestens seit Hinrich Rosenbrooks denkwürdige Propagandaschrift wird es langsam langweilig, wenn Männer und Frauen in die rechte Ecke der Frauenhasser geschoben werden, nur weil sie eine Ideologie ablehnen, die in ihrem eigenen Sexismus keine Opfer als Opfer akzeptieren will, wenn diese einen Penis haben. Der Artikel... Weiterlesen →

Das gemeinsame Ja zum Kind

Wenn über Abtreibung, den §218 oder § 219a diskutiert sollte man auch über das männliche Recht auf selbstbestimmte Familienplanung sprechen. Für Frauen muss aus einem Verhütungsunfall kein lebensveränderndes Drama werden und das ist gut so. Aber warum sollte derselbe Verhütungsunfall einem 22-jährigen Mann die Lebensplanung für die nächsten 21 Jahre massiv beeinflussen, wenn seiner 2 Jahre ältere Freundin problemlos das Recht zugestanden wird, sich aus dieser Verantwortung zu verabschieden. Verhüten hätten sie beide können und ob die neun Monate, in denen sie keine hundertprozentige Kontrolle mehr über ihren Körper und ihre Leben hat, seine 20 Jahre aufwiegen, in denen die gesteigerte Erwerbsobliegenheit ihn in der Berufswahl einschränken und seine Chance mindern noch einmal bewusst mit einer anderen Partnerin ein Kind zu bekommen, kann doch sehr infrage gestellt werden.

Katja Keul tritt zurück

Ich bin ja erstaunt, dass es noch so ehrliche Politiker gibt. Mit diesem Tweet verabschiedete sich am Ostersonntag Katja Keul aus dem Bundestag. Nachdem das Wechselmodell nun verhindert wurde, will sie als Familienanwältin erstmal wieder richtig Geld verdienen. Anbei der dazugehörige Artikel bei Spiegel Online

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