Die Benachteiligung der FeministInnen

Es ist ja immer wieder lustig, wenn eine eine Online Publikation dringend noch ein paar Klicks braucht, damit die Werbeeinnahmen stimmen. Gerne wird dafür dann ein oft sehr peinlicher Artikel zum Polarisieren der Online-Leserschaft ins Rennen schickt.

Funktioniert immer.

zeitZuletzt bei Zeit Online, wo Robin Detje als Genderfreund die Lanze für die Political Correctness als letzte Bastion des Anstandes bricht und deshalb ein paar Autoren, die seiner Meinung nach den Anstand verletzt haben, in die – im Feminismus so beliebte – Ecke der „wütenden weißen Männer“ schob. Den Feminismus finden diese, seiner Meinung nach, nur deshalb doof, weil sie Angst um ihre Privilegien haben. Interessante Idee. Vermutlich geht es ihnen da ebenso wie all den Frauen, die sich als Stay-Home-Mum, ehemalige Familienministerin oder emanzipierte Frau in der Gesellschaft  gemütlich gemacht haben und nichts mehr mit dem feministischen Opferhabitus zu tun haben wollen. Weiterlesen