Falschbeschuldigung ist kein Kavalierinnendelikt

Warum die Instrumentalisierung von Gina Lisa Lohfink auch keine Lösung ist

TeamGinaLisa

Es ist faszinierend, wenn man sich die ganzen Diskussionen und Heldinnen-Glorifizierungen ansieht, welche jetzt im Fall Gina Lisa Lohfink verbreitet werden. Auf Anne Wizoreks »kleiner 3«-Webblog darf eine Teresa Kalmer das Rechtsverständnis einer zwölfjährigen zu Schau stellen, wenn sie schreibt »Obwohl sie ihre Vergewaltigung nachweisen kann, wird sie der Falschaussage bezichtigt und soll 24.000 Euro Strafe zahlen.« Statt dessen hätte man genausogut schreiben können, „obwohl die Beschuldigten die Einvernehmlichkeit des Sexes mit dem vollständigen Video beweisen könnten, wurde gegen sie der Prozess wegen Vergewaltigung geführt.“ Weiterlesen

#Alltagssexismus

1.) Die Familienrichterichterin, die trotz eindeutiger Stellungnahme der Gutachterin („Soweit die Mutter dabei bleibt, ihren Lebensmittelpunkt … in so großer Entfernung zu behalten, ist vor dem Hintergrund der Entwicklung der familiären Beziehungen … zu empfehlen, dass die Kinder ihren Aufenthalt beim Vater finden.“) dem Kindvater erwidert:

„Die Bindung zur Mutter ist mir wichtiger. Wenn sie dem Umzug zustimmen, werden wir eine großzügige Umgangsregelung beschließen. Wenn nicht, können Sie den Umgang separat einklagen“

2.) Die Jugensamtsmitarbeiterin, die dem Vater, der vorgeschlagen hat, dass Kind könne auch bei ihm im Haus, in dem das Kind die ersten 5 Jahre seines Lebens gewohnt hat, wohnen bleiben, vor Gericht beschreibt als:

Zuerst war er ja ganz vernünftig, aber dann sagte er das Kind könnte auch bei ihm wohnen. Das Kind braucht doch seine Mutter.

3.) Die alte Dame, die meinte mich beim Einsteigen in den Zug (um meine Kinder nach dem Umgangswochenende nach Hause zu bringen) aufhalten zu müssen, um meiner weinenden Tochter zu sagen

Du kannst doch nicht weinen, kleines. Dein Papa weiss doch gar nicht wie er damit umgehen soll“

4.) Die gefühlten 200 Mütter, die glaubten mir auf dem Kinderspielplatz erklären zu müssen, wie man mit kleinen Kindern umgeht und welche Risiken man seine Kinder dort eingehen lassen könnte.

5.) Die Frau, die dem Vater, der alleine den Kinderwagen durch die Gegenschiebt sagt

Da ist ihre Frau ja ganz schön mutig.

6.) Die Frau, die guckt als ob sie Sodbrennen hat, wenn sie nach dem Date ihre eigene Rechnung bezahlen muß.

7.) Die Ortsamtsmitarbeiterin, die bei der Ummeldung meines Sohnes von mir erwartet, dass ich Ausweis und Unterschrift der Mutter vorlege, während meine Ex-Frau unsere Tochter lustig ummelden kann, ohne, dass mich jemand fragt.

8.) Die Familienministerin, die hinter jeder Statistik bei der Frauen schlechter abschneiden, ein untrügliches Zeichen der Unterdrückung von Frauen wittert und bei jeder Statistik bei der Männer schlechter abschneiden vermutet, dass Männer halt selbst schuld haben.

9.) Die Lehrerin, die bei Desinteresse der Mädchen am Unterricht überlegt, wie sie die Mädchen besser motivieren kann und die bei Desinteresse der Jungen ADHS unterstellt.

10.) Die Eltern eines Mädchens, die sich auf dem Elternabend beschweren, weil der neue Sportlehrer ja soviel Wert auf körperliche Ertüchtigung, wie Liegestütze nach dem Aufwärmen, legt.

11.) Die Mutter, die glaubt, ihre Stillwilligkeit alleine würde darüber entscheiden, ab wann der Vater sich gleichberechtigt um die Kinder kümmern kann.

12.) Die Patchworkberaterin, die meint im ersten Jahr gehört das Kind zur Mutter und sich um die Antwort drückt, wie der vater die Bindung zum Kind aufbauen soll und dann nach einer Trennung, das mangelnde Engagement des Vaters im ersten Jahr als Grund nimmt das Residenzmodell mit Aufenthalt bei der Mutter zu fordern.

Was hat mein Sohn mit dem #hotpantsverbot zu tun?


Die Temperaturen steigen, die Kleider werden leichter, kürzer und knapper und eine Schule erregt eine Diskussion, weil sie eine gewisse Kleiderordnung einführt.

Aber in der taz wird das Thema zum Anlass genommen, um hier ein Beispiel für Rape-Culture und Unterdrückung der weiblichen Selbstbestimmung zu wittern und sich in der Nähe von Burka-Pflicht zu wähnen. Das eine Schule bislang nur von zwei gemaßregelten Jungen berichtet und der typische Alltag in einer Bank eigentlich zeigt, dass Männer noch deutlicher einem Dresscode unterworfen sind, ist dann wohl eher kleinlich. Ebenso diee Tatsache, dass eine  Schulleiterin das Einschreiten initiiert hatt, ist irrelevant, wenn Frau sich zum Opfer männlicher Triebhaftigkeit stilisieren kann.

Ich persönlich glaube ja, dass es durchaus möglich ist im Sommer temperaturgerecht rumzulaufen, ohne den Damen auf der Reeperbahn optisch Konkurrenz zu machen. Nicht dass ich ein Problem damit hätte wenn Frauen darauf bestehen es doch zu tun, aber finde es auch eher peinlich, wenn sie mit ihrer Bekleidung ihre Sexualität so deutlich zu schau stellen und sich dann beklagen wenn jemand darauf anspringt.

Das ist schon eine interessante Diskussion.

Jene, die hier so laufstark schimpfen, dass es ein unerträglicher Einschnitt in die persönliche Individualität eines jungen Mädchen ist, wenn man verhindert, dass es wie Dolly Buster rumrennt, tun diesen Mädchen sicherlich einen Bärendienst, oder ist es vielleicht heutzutage plötzlich ein Zeichen überbordenden Selbstbewusstseins, wenn Mädchen keinen besseren Ausdruck ihrer Individualität haben, als zum H&M-Klon einer Heidi-Klum-Schülerin zu mutieren, für den die Inhaltsleere zwischen den Schenkeln (Thigh Gap) wichtiger ist als die Inhaltsleere zwischen den Ohren.

Den ekeligen, alten, geifernden Männern tun sie auf jeden Fall einen großen Gefallen, weil die endlich mal wieder kostenlos etwas Anregung für ihre schmutzige Fantasie bekommen, wenn man Teenagern einredet es wäre der ultimative Ausdruck ihres Selbstbewustseins ihre aufkeimenden sekundären Geschlechtsmerkmale in die Welt zu halten.

Ich frage mich da immer, ob es für diese weiblichen SelbstbestimmungskämpferInnen okay ist, wenn Schülerinnen künftig nur im BH oder gar gleich Oben ohne zur Schule gehen? Dann können sie gleich femenlike Botschaften auf die Brüste schreiben, wie „Wir wollen Hitzefrei! Schule ist ’ne Schweinerei!“ Oder gibt es dann doch noch eine Grenze, die man als Erziehungsberechtigter und Erziehungsbeauftragter der Selbstbestimmung von frühsexualisierten Teenagern setzen sollte?

Vermutlich werden solche Frauen künftig auch „Sexismus“ „Rape-Culture“ und „Victim Blaming“ brüllen wenn einer Bankberaterin, die bauchnabelfrei in Hotpants zur Arbeit erscheint, der Weg ins mittlere Management verweigert wird, weil so ein Auftreten als unseriös empfunden wird. Ist ja schließlich die Schuld der Bankkunden und Vorgesetzten, wenn sich bei denen das Gefühl einschleicht, es könnte versucht werden, mangelnde Kompetenzen durch ein ablenkendes Äußeres zu kaschieren.

Mir persönlich tut es ja auch manchmal leid, dass Männer so oberflächlich sind und beim Blick zwischen Sharon Stones Schenkel nicht zuerst daran denken, dass sie als Teenager ein Bücherwurm war und einen IQ von 154 hat, aber ich vermute, da unterscheiden sie sich wenig von Frauen, die bei Dolph Lundgrens Muskelpaketen auch nicht zuerst daran danken, dass sein IQ um 28 Punkte höher ist, als der von Jody Foster.

Ich freue mich schon auf den nächsten #Aufschrei, wenn die nächste Generation von jungen Frauen über Sexismus jammern, nur weil sich nicht nur die attraktiven Mitschüler oder George Clooney, von solch knapper Kleidung ablenken lassen, sondern auch die Pickeligen und Ekeligen, die sich dann wohlmöglich zu doppeldeutigen Sprüchen hinreißen lassen, weil sie ohnehin keine Chance bei einer so auf Äußerlichkeiten fixierten Mädchen haben.

Prinzipiell habe ich kein Problem damit, wenn Frauen halbnackt durch die Gegend rennen, aber wer sein Recht auf individuelle, freie Selbstentfaltung auf diese Weise zum Ausdruck bringen möchte, sollte sich dann nur nicht beschweren, wenn dann auch andere als die anvisierte Zielgruppe hinschauen und auch sie wohlmöglich bewerten.

Kommentare wie „hübscher Hintern“ werden durchaus von unserem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Wenn man mit so einem (oder einem schlechteren) Urteil nicht leben kann, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder nicht so kleiden, dass das Gesäß so überdeutlich präsentiert wird, oder man sollte eine „ist mir egal“-Haltung gegenüber der Meinung anderer Menschen zulegen. Zu meiner Zeit war letzteres der Ausdruck von Selbstbewusstsein und nicht eine lautes „Sexismus“-Schreien, wenn das Umfeld nicht so reagiert hat, wie eine kleine Mädchenseele es sich vielleicht manchmal wünscht.

Natürlich kann man einwenden „kein Mann oder Junge muss das tun“, aber andererseits gilt auch das Gegenargument, dass kein Mädchen gezwungen wird so rumzulaufen und man kann Jungen im öffentlichen Raum leider nicht zwingen woanders hinzuschauen.

Wer möchte, das seine „Private Parts“ (englisch für „Geschlechtsorgane“) auch privat bleiben hat das meist selber in der Hand wie öffentlich die werden.

Nur weil das Dauerabo von Germanys Next Top Modell inzwischen sogar Zwölfjährige glauben lässt, dass es bewunders- oder erstrebenswert ist, lediglich als attraktive Hülle mit Angermangement-Problemen wahrgenommen zu werden, heißt nicht, dass es die Schuld von den Klassenkameraden ist, wenn 12-13 oder 15 Jährige ihr Selbstbewusstsein durch eine Sexualisierung aufbauen, mit der sie spätestens dann nicht mehr umgehen können, wenn das andere Geschlecht darauf anspringt.

Ich vermute wenn mein Sohn nach Hause käme und heulen würde, weil bei seinem letzten Auftritt seiner Grunge Rock-Band Wide Open Beaver mal wieder Oben ohne auf der Bühne stand und ihn Mädchen sexuell erregt mit BHs und Fetischobjekten beworfen haben,, dann würde ich ihn auch fragen, ob er nicht nicht mal über sein Outfit nachdenken will.  Ebenso wenn er nicht damit klar käme, dass nicht alle seinen Körper gleichermaßen attraktiv fanden. Non-Konformist zu sein, dem bei seiner Kleidungsauswahl der Gefühlshaushalt seiner Mitmenschen egal ist, war leider schon immer etwas für Menschen mit Rückgrat.

Vielleicht ist dieser erbärmliche Versuch aus dieser Diskussion einen Rape Culture Zusammenhang herbei zu fabulieren mal wieder eine gute Gelegenheit Birgit Kelles Klassiker „Dann mach doch die Bluse zu!“ zu zitieren:

Es nervt, es regt mich auf, gerade als Frau, dass inzwischen jede Lappalie, jede blöde Anmache, jedes Hinterherpfeifen und jeder Blick auf das falsche Körperteil zur falschen Zeit zum Sexismus hochstilisiert wird. Es wird nicht mehr differenziert und damit jede ernsthafte Diskussion im Keim erstickt. Es nervt, weil diejenigen degradiert werden, die tatsächlich Opfer sexistischer Übergriffe werden und die sich nun einreihen müssen in die „Opfer“ von blöder Anmache. Sie gehen gerade unter in einem Meer von Banalitäten, die nichts weiter sind als das alltägliche Balzverhalten zwischen Mann und Frau.
Und es nervt vor allem deswegen, weil wir wieder im alten Täter-Opfer-Schema stecken, bei dem die Rollen von Anfang an klar verteilt sind. Mann Täter. Frau Opfer. Eine Neuauflage des Opfer-Abos.

Und um es noch einmal klar zu stellen: Alles hier gesagte gilt natürlich ebenso für halbnackte, pubertäre Six-Pack-Fetischisten. denen die Jeans unter der Unterhose hängt, aber von denen wird als Mann natürlich erwartet, dass sie mit solchen Anmachen leben können ohne gleich Hollaback zu beauftragen, sie vor so doofen Anmachen zu schützen, wenn sie mal durch Stadtteile mit weniger wohlerzogenen Einwohnern wandern.

Sexual Harassment: Ein Hype wissenschaftlich betrachtet

Es ist schön, dass nicht bei jedem Internet-Hype jeder gleich wieder auf den Mitleidszug aufspringt und in dieses Geheule verfällt, wie schwer es auch heute noch für Frauen sei unbelästigt durch eine Strasse zu gehen, nur weil eine Marketingfirma versucht mit einem Cliche-Videos die Spendengelder für eine Anti-Harassment-Organisation anzukurbeln. Während alle „renommierten“ Zeitungen im Internet blindlings den 27. Aufguss einer mittlerweile wirklich recht überflüssigen Sexmismusdebatte lostreten wollen hat Kendra Vaculin mal die „wissenschaftliche“ Forschungsmethode-Methode hinterfragt, mit der das virale Internetvideo „10 Hours of Walking in NYC as a Women“ Weiterlesen

Mein persöhnliches #Aufschrei-Erlebnis

Lieber, Lieber Gott warum tust du so was? Nachdem du uns letztes Jahr aufgrund einer etwas wenig selbstbewusst wirkenden „Journalistin“, und ihrer Tanzkarteneinträge wieder mal eine Sexismus-Debatte beschertest, in der rauf und runter dekliniert wurde, dass Gleichberechtigung doch bitte bedeutet soll, damit sich Männer künftig wie Mädchen verhalten, anstatt endlich mal zu lernen selbstbewusst mit männlicher Andersartigkeit umzugehen, hatte ich persönlich gehofft, dass das Thema ein für allemal abgehakt wäre. Doch kaum wiege ich mich in dieser trügerischen Sicherheit beglückt uns die Zeit mit einem Artikel „Den Aufschrei in die Schule tragen„, in dem eine Pädagogin beschreibt, wie sie das Bewusstsein für Sexismus ihren Schülern nahe bringen will. Prinzipiell sicherlich nichts verwerfliches daran Jugendlichen beizubringen, dass eine Anmache nicht unbedingt darin bestehen sollte, einer Frau solange die Hand auf den Hintern zu legen, bis diese gewalttätig wird, aber wenn ich dann allerdings Anekdoten wir diese lesen muss:

„Vor ein paar Jahren saß ich in einem Zugabteil allein mit einem Soldaten. Er sagte: Wir können doch jetzt hemmungslos rumknutschen, dann kommt bestimmt niemand mehr ins Abteil. Ich habe ihn zwar abwehren können, aber nicht selbstbewusst und gerade heraus. Und ich habe mich schlecht gefühlt.“

dann möchte ich doch gerne wieder in den Tisch beißen und mir die Frage stellen, ob solche Frauen eigentlich keine Väter haben, bei denen sie gelernt haben souverän mit so einem Verhalten umzugehen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Denn entweder hat sie das Bedrohliche an diese Situation unterschlagen, oder nicht sein missglückter Annäherungsversuch war das Problem, sondern ihre Unfähigkeit mit dieser Situation souverän umzugehen. Ich fühlte mich Prompt inspiriert mein persönliches Aufschrei Erlebnis der Diskussion bei zu steuern. Ich war 19 Jähriger und habe auf dem Père Lachaise einer etwas älteren Frau, die gerade in der Grabsteinlandkarte studierte, über die Schulter geschaut, um zu sehen wo das Grab von Jim Morrison lag. Die Italienerin (wie ich später feststellte) sah mich zweideutig an und fragte mich ob wir zusammen Grabsteine ansehen wollten. Die Schönheit meiner Seele konnte sie nach dem kurzen Augenblick kaum kennen. Offensichtlich wurde sie nur von meinem damals sehr ansehnlichen Adonis-Körper angesprochen. Wow, was für eine Anmache. Wenn sie ein Soldat gewesen wäre und ich ein 19 Jähriges Mädchen würde ich jetzt vermutlich auch Mitleidsbekundungen aus aller Welt erhalten und eine Einladung zu Frau Maischberger bekommen, wenn ich das unter #Aufschrei gepostet hätte, um meinen traumatisierenden Friedhofsbesuch therapeutisch aufzuarbeiten. Aber so musste ich als gerade mal volljähriger junger Mann alleine mit diese Situation klar kommen. Zum Glück war das auch nicht so schwer. Wenn sie nicht mein Typ gewesen wäre, hätte ich vermutlich einfach gesagt: „Tut mir leid, Habe Migräne.“ und hätte vielleicht gehofft dass das freundlich genug war, um sie nicht zu traumatisieren, denn auch als Mann knalle ich anderen Menschen nicht gerne mehr an den Kopf als sie verdienen und ihre Frage war schließlich sehr freundlich gestellt gewesen. Aber zum Glück war sie mein Typ und die gefühlten dreißig Projektwochen zum Thema „Sexismus“, „Der Mann als Scheißkerl“ und „geschlechtsneutrale Fortpflanzung“ sind zum Glück ohne Schaden an mir vorbeigegangen. So musste ich mich nicht zum Sexobjekt degradiert fühlen, ob dieser plumpen Anmache. Zum Glück, denn das wurde nach 28 Museen, Schlössern und anderen „Sehenswürdigkeiten“ in dieser Woche mein persönliches Highlight der Klassenreise, auch wenn mein Ruf bei meiner Religionslehrerin ruiniert war und sie mir unterstellte ich würde ja nur auf Friedhöfe gehen um Frauen kennen zu lernen. Und dass obwohl ich doch voll unschuldig war.