Fördert Alice Schwarzers Emma den Frauenhandel?

Alice Schwarzer und ihre KumpanInnen tun gern so, als würden sie sich für die Interessen der Frauen einsetzen. Auch ihre „No Prostitution“-Kampagne soll natürlich nur den Frauen zugutekommen. Nach Alice Schwarzers Annahme ist es ja geradezu undenkbar, dass sich auch nur eine einzige Frau freiwillig dazu entscheidet, auf diese Art und Weise ihr Studium oder ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Amnesty International (AI) hat seit neustem eine etwas andere Haltung zur Prostitution und fordert deren Legalisierung. Nicht erst seit Al Capone wissen wir, dass sich über eine Prohibition hauptsächlich einer freut: Der Kriminelle, der bereit ist, die verbotene, und damit umso verlockendere Frucht gegen einen massiven Aufschlag dennoch zu liefern. Seien das nun Alkohol, Glückspiel, Marihuana oder eben die Dienstleistung Sex. Es wird schon seinen Grund haben, weshalb die Mafia nie mit Tomaten gehandelt hat (von Geldwäsche-Aktivität mal abgesehen).

Die Argumente von Amnesty International sind durchaus plausibel: Weiterlesen

Liebe Tanja

Ich ekelte mich vor Euch und Euren Fantasien http://www.welt.de/vermischtes/article123793374/Ich-ekelte-mich-vor-Euch-und-Euren-Fantasien.html

Ich weiß, es ist nicht ganz höflich auf Briefe zu Antworten, die nicht an einen geschrieben waren, und du wolltest ja mit dem Brief mit deinen ehemaligen Freiern abrechnen. Jenen Mistkerlen, die wegen deines Körpers und deines Schauspieltalents und nicht wegen deiner Persönlichkeit deine Kunden wurden und zu denen gehöre ich ja nicht. Ich bin auch in der glücklichen Situation, mich nicht als Freier generell von dir persönlich beleidigt zu fühlen, denn ich habe doch nie das Bedürfnis verspürt für Sex bezahlen zu müssen.

Das Einzige, was mich beschäftigt hat, war, schnelles Geld zu verdienen.

Um es vorweg zu sagen: Ich kann es ja verstehen, dass du jetzt, wo deine zehnjährige Tochter über das Internet von deiner Art der Studiumsfinanzierung erfahren hat, beschämt bist, dass Du vor 13 Jahren eher an das schnelle Geld gedacht hast, als an den Eindruck, den Du damit später mal bei deinem Kind hinterlassen könntest, und ich kann mir schon vorstellen, dass man sich als Mutter dann Sorgen macht, die Tochter könnte glauben, das wäre vielleicht eine legitime Art der Studienfinanzierung. Weiterlesen