Woke Kampfbegriffe

Ursprünglich komme ich ja – um es mit unserer Außenministerin zu sagen – „aus der Argumentationstheorie“. Insofern finde ich die Verteidigungsstrategie von Woken mit dem „rechten Kampfbegriff“ – ebenso, wie sie es vorher bei den Social Justice Warriors (SJW) war – wirklich faszinierend.

Selber Schuld

wer Gleichberechtigung für Frauen will, muss ebenso Männer dabei unterstützen, dass diese ebenso ihre freie Entscheidung zwischen Familie und Karriere treffen können.

Die Grenzen des eigenen Tellerrandes

Während die Reaktionen von feministischer Mutterlobbyseite zum #MaternalGatekeeping Artikel des Spiegels nicht wundern, verwundert die unsachliche Kritik von den Vertretern der "neuen Väter", wie @Marco_Krahl vom DAD Men's Health. Es sprich für ein merkwürdiges Frauenbild, wenn das Blame Bame nur bei Frauenthemen Okay ist. #Empathie #Tellerrand

Das Mantra von der „Einzelfallprüfung“

Wenn Anhänger des Residenzmodells sagen "Man muss jede Familie individuell betrachten" Dann sagen sie eigentlich "Ich bin momentan die Privilegierte und will dieses Privileg verteidigen", denn dass jede Familie als einzigartig individuell betrachtet wird, will keiner wirklich. Wie soll das auch gehen? Wenn es im Familienrecht kein impliziertes Leitbild gäbe, müssen die Kinder erstmal ins... Weiterlesen →

Die Mary-Sue der deutschen Politik

Zugegeben, die Diskussion den CV von Annalena Baerbock könnte man als kleinkariert und "typisch Deutsch" bezeichnen. Im Prinzip würde die Schönfärbung des einen oder anderen Praktikums und die Mitgliedschaft in der einen Organisation mehr oder weniger niemanden interessieren, wenn der CV der gewollten Bundeskanzlerin ansonsten ansehnlich gefüllt wäre.

Verschwörungstheorie Patriarchat 2nd Ed.

Junge wohlstandsverwöhnte Frauen, wie das JuLi-Mitglied Prinzessin Lillyfee Bacon (auf Twitter @PrinzessinBacon), die an Verschwörungstheorien vom Patriarchat hängen, um Ausreden für die Karriereunfähigkeit junger Frauen zu haben, erinnern mich immer an die alte 'Ernie und Bert'-Geschichte aus der Sesamstraße wo Ernie in Hubers Laden gehen soll, um auch mal eine Zeitung zu holen.

Geschlechterhass = Klassenhass?

Es ist faszinierend wie sich einige Feministinnen ihre Misandrie schön reden wollen. Da wird das Verhältnis der Geschlechter mal eben auf das Niveau König>Untertan gehoben und Geschlechterhass zu Klassenhass umdefiniert. Während das eine (nämlich der Klassenhass) historisch durchaus als legitim gesehen werden kann, ist das andere komplett an der Realität vorbeigeschossener Sexismus. Zu Zeiten, der... Weiterlesen →

Warum nicht gleichberechtigt erziehen?

oder der Wunsch nach verlustfreier Fortpflanzung Spiegel Online veröffentlicht vor einiger Zeit eine Studie nach der „Frauen in Deutschland nach Elternzeit meist deutlich schlechter bezahlt“ werden. „... verdienen Frauen, die sich mehr als ein Jahr Auszeit nehmen, durchschnittlich knapp zehn Prozent weniger pro Stunde als ihre Kolleginnen ohne Kinder. ... Demnach beträgt das Minus selbst... Weiterlesen →

Das Feminismus-Paradox

Es ist immer wieder faszinierend. Twitter ist unter dem #Giffey gerade mal am Trenden, mit Tweets von Frauen, die sonst nichts Wichtigeres als die Gleichstellung der Frau kennen, aber bei der Gleichstellung der Väter jedes Mal Schnappatmung bekommen. Jetzt geht es erstaunlicherweise darum, dass Väter im Familienrecht, welches sich immer noch am Rollenbild der Nachkriegszeit... Weiterlesen →

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