Wütende Väter als Kanzlerkandidaten

Argumentationstheoretisch hat sich Martin Schulz mit seinem Gender Pay Gap-Tweet in die plumpe Populismusecke begeben, in denen man Gerüchten zufolge sonst eigentlich nur Tweets von Beatrix von Storch oder Bernd Höcke findet.

Warum bekommen unsere Töchter Ø 21% weniger Gehalt als unsere Söhne? Als Vater macht mich das wütend. Als Bundeskanzler will ich das ändern.

Blödes FakeNews-Herunterbeten sollte ebenso unter dem Niveau eines ernstzunehmenden Kanzlerkandidaten sein, wie das lösungsbefreite Füttern von abstrusen Diskriminierungsängsten

Wahnvorstellungen in einer Regierungspartei

In der Psychologie definiert sich eine Wahnvorstellung als

eine Überzeugung, die logisch inkonsistent ist oder wohlbestätigtem Wissen über die reale Welt widerspricht und trotz gegenteiliger Belege aufrecht erhalten wird, weil die persönliche Gewissheit der Betroffenen so stark ist, dass sie rational nicht mehr zugänglich sind“ (Butcher, Holley & Mineka, 2009, S. 583).

Quelle: http://lexikon.stangl.eu/4676/wahnvorstellung/
© Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik

Weite Teile der SPD, der Tagespresse und der NetzfeministInnen scheinen nach dieser Definition in Bezug auf die Gender Pay Gap einer Wahnvorstellung zu erliegen.

Egal wie oft selbst das Statistische Bundesamt erklärt, dass die unbereinigte Lohnlücke eben nicht gleiche Arbeit mit gleichem Lohn vergleicht, halten diese Menschen immernoch an dieser Wahnvorstellung fest und haben ihr nun schon seit 10 Jahren sogar einen eigenen Feiertag gewidmet, an dem sie nicht müde werden zu behaupten, das Frauen ja für die gleiche Arbeit über ein fünftel weniger verdienen.

Die SPD hat dieser fixen Idee sogar dieses jahr ein eigenes Wahlplakat spendiert.

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Dann von strukturellen Benachteiligungen zu faseln, macht die Sache auch nicht besser. Vor allem wenn man selber diese strukturellen Nachteile seit Jahren mit seiner väterfeindlichen Familienpolitik forciert, in der spätestens nach der Trennung der Vater zahlt und die Mutter erzieht.

Allerdings eins muss ich Herrn Schulz Lassen. Der letzte Teil seines Tweets finde ich persönlich rhetorisch sehr schön:

„Als Vater macht mich das wütend. Als Bundeskanzler will ich das ändern.“

Zeit für einen neuen Hashtag #VaterAlsKanzler

Da es ja nicht nur Väter von Töchtern gibt, sondern auch Väter von Söhnen oder wie in meinem Fall Väter von Töchtern und Söhnen, schreit dieser Satz förmlich nach einem neuen Haschtag #VaterAlsKanzler unter dem diese Väter sich über die gesellschaftlichen Mißstände beklagen unter denen ihre Kinder zu leiden haben. Und die sie als Kanzler beseitigen wollen. Diskriminierung und Benachteiligungen sind heutzutage ein gesellschaftliches Phänomen unter dem Jungen nicht weniger Leiden als Mädchen. Wenn man sich die gesetzlich, festgeschriebene Diskriminierung ansieht unbestreitbar sogar noch mehr.

Ich muss mir nur die selbstbestimmte Familienplanung von meiner Tochter und meinem Sohn ansehen.

Wenn meine Tochter durch einen Verhütungsunfall oder eine Verhütungsmanipulation ihres Partners schwanger wird, hat der Gesetzgeber alle Möglichkeiten geschaffen, um zu verhindern, dass sie nicht gezwungen ist, elterliche Verantwortung zu tragen. Unabhängig davon ob es ihre eigene Trotteligkeit im Umgang mit der Verhütung war, oder böse Absicht des Partner, der entgegen der Absprache doch das Kondom abgezogen hat: Wenn sie die Pflichten als Mutter nicht tragen will muss sie es nicht.

Wenn jedoch bei meinem Sohn die langjährige Freundin still und heimlich die Pille absetzt, weil sie der Meinung ist, mit seiner Zustimmung würde sie nie schwanger werden, dann kriegt er, wenn er sich über die mangelnde Selbstbestimmung bei der Familienplanung beklagt, lediglich zu hören „Hättest du mal ein Kondom benutzt“. Und wenn er das hat und dabei einfach zu trottelig war hört er „Tja, du wolltest Sex, musst du auch die Konsequenzen tragen.“. Ob er das Kind nun wollte oder nicht: Zahlen wird er trotzdem für die nächsten 20 Jahre.

Verantwortungslose Promiskuität wird heute nur noch unseren Töchtern zugestanden.

Als Vater Macht mich das Wütend.
Als Bundeskanzler will ich das ändern.

Also Aufruf zur Etablierung eines neuen Twitter-Hashtag #VaterAlsBundeskanzler und dann der ganzen Kreativität freien Lauf lassen.

Übertragt eure Erfahrungen von Diskriminierungen von Männern und wenn ihr wollte auch Frauen und macht einen Schulz tweet daraus. Falls ihr mehr Text braucht macht eine Grafik daraus. und teilt sie unter dem Hashtag #VaterAlsBundeskanzler und zeigt unseren Politikern, welche Themen ihr im Interesse unserer Kinder gerne wirklich mal angegangen haben wollt.

Ich habe mal den Jean Pütz gemacht und ein paar Beispiele vorbereitet. Wer eine Vorlage ohne Text haben möchte kann mich gerne anschreiben. Ich werde dann nur das SPD-Logo gegen das Logo von „S.P.E.R.M. – Society for the Preservation for Equal Rights for Men“ austauschen, damit unbedarfte Leser nicht glauben, die SPD hätte ja plötzlich richtig gute Wahlkampfkonzepte entwickelt.

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13 Antworten auf “Wütende Väter als Kanzlerkandidaten”

    1. Ja, Nur bei Christen und Moslem geht es um den Glauben, der per Definiton keinen Beweis braucht. Wenn Feminismus eine Religion wäre könnte man die Gospels vom Opfer Frau sicherlich auch gelassener sehen, und das Patriarchat ebenfalls für ein symbolische Umschreibung der Strafe für Fehlverhalten sehen, wie das Fegefeuer. Zur Wahnvorstellung wird es ja erst, wenn man wirklich vehement trotz aller Belege des Gegenteiligen es gäbe heutzutage ein Patriarchat, indem sich Männer verschworen hätten um Frauen dazu zu zwingen lieber Kindergärtnerin zu werden als Softwareprogrammiererin. Wahnvorstellungen in der Religion findest du dann höchstens mal bei Menschen wie Johanna von Orlean, obwohl die mit ihrer Wahnvorstellung erstaunliches zuwege gebracht hat.

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  1. Zunächst mal – und rein proforma – können Wahnvorstellungen lebensrettend sein. Man sollte sie also nicht pauschal verteufeln. Isso 😉

    Und ansonsten habe ich gerade Lust den Irrsinn von Teppichfliese St. Martin ‚Chulz ein wenig zu tranchieren. Das kommt daher, daß er im ersten Bild schon outet, mit der simpelsten deutschen Interpunktion völlig überfordert zu sein, woraus ich den Schluss ziehe, daß er per se in Punkto Intelligenz weit unterm Teppich rangiert.
    Es fehlen zwei Fragezeichen.

    Setzen wir dieselben einfach mal voraus, damit es einen irgendwie bearbeitungfähigen Inhalt gibt.
    Er fragt, warum zwar seine Töchter ( und – auch wenn er das nicht weiß – ebenso alle anderen Mütter ) sich ihrer Unterhaltspflicht straflos entziehen können, die Väter ( also auch seine angebl. Söhne ) aber nicht.
    Die Antwort ist leicht: Das nennt man asymmetrisches Recht, resp. ( hier zutreffender ) asymmetrische Rechtsprechung.
    Das Recht an sich sieht nämlich keinerlei Asymmetrien vor. Es sind die Feministen, allen voran Susanne Baer, die diesen Mist fordern und defakto auch großteils schon durchgesetzt haben. Und die ist, soweit bekannt, nicht zuletzt von der SPD leistungs- u. erfahrungsfrei zur BVerfG-Richterin hochlanciert worden.
    Eben weil sie beim betrügerischen Besetzen einer Professorenstelle, das Minifrau mit Gender Studies dazu beraten hat, asymmetrische Gesetze gegen das Recht zu schaffen.

    Ergo: rechtlich betrachtet, ist die willkürliche Nichtwahrnehmung des Unterhalts vollkommen unmöglich, das feministische Gruppenprivileg also rechtsfeindlich. Die Frage müßte also lauten: Wieso darf meine Tochter Recht brechen und ihr eigenes Kind ( mindestens passiv billigend ) mißhandeln?
    Sein Vorhaben ( als Kanzler ), also seinem Sohn diesen Rechtsbruch ebenso möglich und schmackhaft zu machen, belegt, daß ‚Chulz rechts- u. verfassungsfeindlicher Gesinnung ist, denn die UNkrk ist ( laut BVerfG ) in das GG voll integriert, steht im Range eines einfachen Bundesgesetzes und ist ggü. den entsprechenden Regelungen für adulte Personen vorrangig zu beachten.
    Kurz: ‚Chulz ist zu blöd zum rechtsstaatlich gebildeten/integrierten Bürger.
    Sein Rechtsverständnis beschränkt sich auf die dissoziale Ebene: Ich habe Recht, der Rest der Welt nicht.

    Das Faktum, daß sein Sohn ( wie normale Väter auch ) seine Elternpflicht und das dazugehörige Recht dieselbe auch zu erfüllen, erstmal vor Gericht erstreiten muß, hat er richtig vernommen ( von wem ist dabei egal ).
    Das will er aber gar nicht ändern, sondern durch ein „Recht auf Unrecht“ nocheinmal wild überzeichnen, wodurch er das Recht des Kindes auf seine Eltern mal eben endgültig abschaffen will ( noch dazu auf einer „Grundlage“, die die magdeburger Dummfeministin der untersten Kajüte, Isi Ismielda Ines Fritz, mal in Frankreich aufgegriffen und in D. propagiert hat ).
    Einfach weil er stinkensauer darüber ist, daß ausgerechnet sein dämlicher Sohn keine Pauschalamnestie verlangen kann, wenn er Recht bricht, wobei er sicherlich nicht mal im Ansatz realisiert, daß es sich dabei um eines der höchsten Rechte dieses Planeten überhaupt handelt, mit welchem sein ungeratener Nachwuchs da in Konflikt gekommen ist.

    Das will er ändern mit einer Lex „St. Martin’s Sohn wird nicht betraft, basta!“.

    Wer wählt so einen extremfeudalistischen Hassidioten?
    Warum kommt der gar nicht auf die naheliegende Idee, das Rechtsbruchprivileg seiner Tochter wieder aufzuheben und so dafür zu sorgen, daß seine Enkel ordentlich, nämlich bei ihren Eltern, aufwachsen?
    Vermutlich weil ihm seine Enkel scheißegal sind. Hauptsache SEINE Kinder können rechtsfrei jeden Scheiß bauen, auch gegen die eigenen Kinder.

    Und in Punkto Blödheit ist er sogar noch eine Nummer „besser“ als sein geliebtes Küstenbarbie, wie er auf der Zwittscher-Shitstormplattform unzweifelhaft beweist:
    „Warum bekommen unsere Töchter Ø 21% weniger Gehalt als unsere Söhne? Als Vater macht mich das wütend. Als Bundeskanzler will ich das ändern.“
    Will er Barbie Schwesig aus der SPD schmeißen?
    Verdient hätte sie das. Aber er weiß wahrscheinlich gar nicht, was er da faselt.
    Denn die hat ja die 21% ( genau wie vorher die 24%, zwischendurch die 23% und ganz am Anfang auch die 27% ) in die Welt gepustet.
    Nur hat die nie ( wirklich – soweit mir bekannt – nicht ein einziges Mal ) vom Einkommen geredet, sondern immer vom Verdienst.
    Sie hat exakt behauptet, daß Frauen ( auch bei absolut gleichem Einkommen ) tatsächlich – ihrer Meinung nach – 21% weniger verdienen würden, als Männer.
    Das ist eine legitime Meinungsäußerung, wenn auch eine extrem frauenfeindliche.
    ‚Chulz flüchtet sich, sicher ohne zu wissen warum, in das krasse Einzelbeispiel, nämlich seine Töchter. Das ist schade, denn sonst könnte man ihm eine gezielte Lüge zum Zwecke unlauterer Volkverdummung unterstellen. Möglich, daß seine Töchter wirklich so blöd sind, für 21% weniger Einkommen, als ihre männlichen Kollegen den Arsch vom Sofa zu lupfen.
    Jede normale Putzfrau ist da „einen Tick“ intelligenter und selbstbewußter. Die kriegt genau so viel, wie der Typ, der neben ihr den Besen schwingt, Sonst bleibt sie nämlich einfach zuhause.

    Ich setze einfach mal voraus, daß die Leser von Lutz über die wesentlichen Inhalte von destatis.de ( besser: Dem Amt welches die Seite betreibt ) zum sog. „GPG“ soweit informiert sind, daß ihnen bewußt ist, daß es überhaupt keinen feststellbaren geschlechtsspezifischen durchschnittlichen Einkommensunterschied gibt, da ein solcher, selbst wenn es ihn gäbe, nach den vorliegenden Daten sicher geringer als das statistische Rauschen wäre. Einziger Wunsch von destatis dazu wäre, beim nächsten Versuch genauere und allgemeingültigere Daten geliefert zu bekommen, dann könnte man vielleicht schauen, ob sich das Rauschen noch ein wenig beschränkend wegfiltern ließe. Z.B., ob es vielleicht einen Unterschied um die 2% herum gäbe, wie von manchen Experten ja behauptet wird, was aber ggf. kaum Signifikanz entfalten könnte, da es jede Menge Pay-Gaps gibt, die wesentlich größer sind ( Nord-Süd, Geringverdiener-Hochbezahlte, Sozialarbeiter-Ingenieure, Beamte-Arbeiter etc.pp. ), die also für politische Diskussionen deutlich relevanter wären. Aber darüber redet auch der ‚Chulz nicht, vermutlich weil es auch einen erheblichen Gap Politiker-Leistungserbringer gibt und den möchte er sicherlich nicht diskutieren.

    Dann haut er nochmal auf sein Barbie ein:
    „Wer 100% leistet, darf nicht 21% weniger verdienen.“
    Tun wir so, als wäre das nicht schon linguistisch völliger Unfug ( natürlich kann niemand irgendwem seinen Verdienst verbieten, vollkommen unabhängig irgendwelcher mehr oder weniger verdienter o. erhaltener Prozente – auch die SPD nicht ).
    Nun sagt aber das Barbie ( s.o. ), daß Frauen sowieso im Schnitt 21% weniger verdienstvoll sind, als Männer, auch bei absolut gleicher Leistung/gleichem Einkommen!
    Will er damit also sagen, daß Schwesig sakrosankt lügen darf, oder bezichtigt er sie eines ( noch durch die SPD zu verbietenden ) Verbrechens?
    Überflüssig zu erwähnen, daß wer zu 100% Ausschuss abliefert, sogar zu über 100% weniger verdient ( und das darf er ), er darf sich u.U. sogar zu Entschädigungen verurteilen lassen, wenn seine Firma dadurch Verluste erleidet.
    Davor scheint der Martin aber gar keine Angst zu haben, vermutlich weil die SPD eben keine Firma ist, die ein Produkt verkaufen, oder eine Leistung anbieten muß. Sondern ein Haufen immuner, also im rechtsfreien Raum agierender Laberköppe.

    In den weiteren Bildern behauptet er dann noch, daß er gar keine Lust hat, sich über das feministische Rollenmodell ( Mutter kassiert – Vater zahlt ) zu unterhalten, solange ausgerechnet seine Töchter irgendwo schlechtere Karrierechancen haben, als die anderer Väter und er ( und seine Genossen ) dieses Modell auch noch forciert. Wieso er sich selbst fragt, warum das so ist, ist etwas nebulös. Vielleicht weil er als Vater versagt und seinen Töchtern kein adäquates Selbstbewußtsein über Bindungserlerben und soziale Grundbildung vermittelt hat?
    Und das kann dem Wähler doch nun wirklich grundsätzlich scheißegal sein, er muß ja nicht gerade einen zur Kinderaufzucht ungeeigneten Deppen zum Kanzler wählen, oder?

    Dann fragt er warum seine mißratenen Söhne über ihre Arbeit als Kindergärtner diskutieren müssen, was doppelter Unsinn ist, denn das müssen sie nicht, sollten sie aber. Und das nicht nur im „Care-Job“ sondern besonders auf politischer Ebene und das nicht nur im Kindergarten ( z.B. nach Abschluss des „Care-Jobs“, also bei jeder anderen Gelegenheit mit den Kollegen zu diskutieren ), sondern besonders im Bezug auf die zu wählenden Parteien, wodurch sich die SPD schon mal grundsätzlich ausschließt, denn sie ist durch und durch feministisch verseucht und somit für das angedeutete Pädophiliestigma hochprozentig mitverantwortlich.
    Und – mal ehrlich – rechnet irgendwer damit, daß ein SPD-Kanzler ernsthaft vorhat die SPD abzuschaffen, wenn er denn von ihr zum Kanzlerkandidaten aufgestellt wird? Ich nicht!
    Ergo: der Spruch ist glatt gelogen! Gar nichts will er ändern, bloß seine verhunzte Vaterschaft in den Vordergrund drängen und sich selbst als Opfer aufspielen!

    Das gleiche gilt für den absoluten Brüller, daß er die Unabhängigkeit vom Recht und dem Gesetz der Richter massiv angreifen will. Wohlmöglich sogar die Abhängigkeit der Richter von der Politik, wie?
    Selbstentlarvender Unfug, denn sonst müßte er ja logischrweise auch erwähnen, daß Sondergerichte in D. eigentlich seit Ende WW2 sowieso schon verboten sind. Er müßte zumindest das Recht auf ein faires Verfahren erwähnen, also mit Anklage, Verteidigung, Ermittlung/Prüfung der Fakten, Zeugenaussagen, glaubwürdigen Protokollen, Dienstaufsicht u.s.w..
    Und? Sagt er etwas in die Richtung deutendes? Natürlich nicht! Er lügt einfach gewohnheitsmäßig vor sich hin. Bezieht sich sogar noch auf irgendeinen Fam-Gutachter, obwohl bekannt ist, daß weit über die Hälfte der Machwerke jener Künstler vollkommen unbrauchbar sind ( empirisch unterfütterte Schätzungen kommen auf über 70% Vollschrott ) .

    Daß er seine Tochter lieber Holger nennen möchte, ist allerdings sein gutes Recht, sofern die Tochter sich dadurch nicht übelst veralbert vorkommt. Aber warum sollte das einen Deppen aus Würselen, der – außer auf Nigel Farage wutentbrannt einzupöbeln – noch durch keinerlei Leistung aufgefallen ist, zum Kanzlerkandidaten qualifizieren?

    Am derbsten finde ich jedoch seine letzte Lüge:
    Warum kann seinen Söhnen mittels bewußter Falschbeschuldigung die Elternschaft entzogen werden? Hmm? Er behauptet ja, daß ihn das wütend macht und er das als Kanzler ändern möchte.
    Ich behaupte, keiner seiner Söhne ist von diesem Schicksal betroffen!
    Und wäre dem so, würde er seinen Einfluss geltend machen und dafür sorgen, daß der Mutter die Sorge entzogen wird, vollkommen unabhängig davon, ob die Beschuldigung nun falsch oder richtig war.
    Aber das ist natürlich Spekulation.
    Sicher ist aber: Es ist Kanzlerkandidat der feministischen SPD!
    Und die lebt von solchen Falschbeschuldigungen und weiteren Lügen!
    Und würde ihn nicht einen Tag länger in der Partei lassen, wenn irgendein Mitgenosse auch nur den leichten Verdacht hätte, daß er in dem Punkte nicht lügt!

    Schlussfolgerung:
    Es geht der Teppichfliesenpartei dermaßen elend, daß sie meint, mittels absolut hanebüchener Herumspinnereien, der FDP ( und vielleicht sogar der AfD ) ein paar Männerstimmen abluchsen zu können.

    Die merken garnix mehr und schwurbeln sich gezielt ( und hoffentlich konsequent ) um Kopf und Kragen!
    Weg mit dem Müll!

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    1. Vielleicht verstehe ich dich ja gerade falsch. Aber du hast anscheinend nicht begriffen, dass die hier dargestellten Wahlplakate nicht von Chulz und der SPD stammen.

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      1. Von Schulz stammt der zitierte Tweet und von der spd-plakate. Die memes sind von mir und bilden mögliche. Zitate fur einen an wirklich Geschlechtergerechtigkeit interessierten Vater ab (Der Schulz ja leider nicht ist.

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  2. Ich erlebe, dass unseren Töchtern ein geredet wird, die IG Metall hätte für Frauen einen niedrigeren Tarifvertrag abgeschlossen als für unsere Söhne. Als Bundeskanzler will ich diese Verleumdung der Gewerkschaften ausmerzen.

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    1. Klar ist das okay, vor allem in diesem Kontext. Gut ist auch der Disclaimer. Vielleicht spricht es nur für meine Photoshopfähigkeiten, aber es ist erschreckend wie viele Menschen diese Satire geglaubt haben. Ich hoffe doch, dass ich der SPD damit keine ungerechtfertigten Stimmen gebracht habe.

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