Ein Hoch auf die Sippenhaft

Etwas schlimmes ist passiert in Köln keine Frage.

Wenn eine Gruppe Männer den Trubel, der zu Sylvester bei großen Menschenansammlungen herrscht dazu ausnutzt um Frauen auszurauben und bei der Gegelegenheit auch noch Sexuell belästigen, bis hin zur Vergewaltigung, dann ist dass schlimm. Daran gibt es nichts schön zu reden. Keine Frage.

Merkwürdig sind jetzt nur die Reaktionen in den Blogs und sozialen Medien zum Thema.

Da gibt es zum einen die Pegidioten, die sich sofort in ihren Urängsten bezüglich der Flüchtlinge in unserem Land bestätigt sehen, egal ob es bei einer knappen Millionen Flüchtlinge in diesem Jahr immer noch ein verschwindend geringer Anteil war, der hier übergriffig wurde, glauben jetzt sei ihr so gerne herbeigeredeter Untergang des Abendlandes sei endlich gekommen. und #Köln, wäre die Möglichkeit den Rest der Bevölkerung von ihrer Angst zu überzeugen. bzw. von diesen Verbrecher die meisten auch trotz ihrer ausländischen Erscheinung gar nichts mit den aktuellen Flüchtlingen zu tun haben, sondern schon „alteingesessene“ Migranten sind.

Zum anderen gibt es die Feministinnen wie Antje Schrupp, die sich natürlich schwerstens bemühen nicht Ausländerfeindlich rüber zu kommen, wenn sie die Ereignisse vom Wochenende nutzen, um sich als Opfer zu zelebrieren. Sie schreibt

Also strengen wir uns bitte schön an und etablieren eine sichtbare Kultur des Respekts vor der Freiheit der Frauen.

Ich frage mich ja immer, wo solche Frauen die letzten 30 Jahre gelebt haben. In Deutschland offensichtlich nicht, denn genau diese Gesellschaft haben wir. Wenn ich bei meinen Kindern, das miteinander der Geschlechter verfolge gibt es da überhaupt keinen Handlungsbedarf, mehr. Schon gar nicht in dieser Pauschalverurteilung, denn die meisten Jungen kommen heute gut mit selbstbewussten Frauen klar.

Zugegeben, der Respekt für die Freiheit der Frauen wäre noch etwas höher, wenn Frauen diese Freiheit auch mal als Chance nutzen würden, anstatt sich bei der Unfähigkeit sie zu Nutzen zum ewigen Opfer zu stilisieren.

Besonders abenteuerlich wird es, wenn Frau Schrupp fortfährt:

„Bringen wir Jungen von klein auf bei, dass sie Mädchen und Frauen zu respektieren haben, dass sie nicht aufgrund ihrer Männlichkeit über ihnen stehen.“

Kommentator Kai V antwortet sehr schön:

„Gibt es, <…> Belege dafür das Jungen Frauen nicht respektieren? Sie wollen Flüchtlinge (oder Menschen mit Migrationshintergrund) hier tunlichst nicht in Sippenhaft nehmen, aber Männer allgemein, das ist dann ok… Sie respektieren Männer ja anscheinend nicht, wenn sie sie in Sippenhaft nehmen, allen gegenüber unfreundlich sind und glauben das Junge etwas von klein auf beigebracht werden muss, was 99% der Jungen und Männer anscheinend wissen.“

Nach dem Motto „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, deshalb pflege ich lieber meinen Sexismus als meinen Rassismus.“

Vor allem handelte es es sich nach Kommentar der Polizei primär um Eigentumsdelikte:

„Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken – dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.“

Ganz gruselig wird es, wenn solche Situationen von Feministinnen dann benutzt wird, um schon wieder die alte Leier zu spielen

„Machen wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit klar, dass Frauen sich anziehen und bewegen können wie sie wollen und niemand deshalb zu Übergriffen (oder dummen Kommentaren) irgendeiner Art berechtigt ist.“

Dass „Übergriffe“ Tabu sind ist schon klar, aber „Kommentare“?

Natürlich können Frauen sich anziehen wie sie wollen. Von mir aus können sie sogar Nackt herum rennen. Wenn sie aber meinen, dass sie deshalb fremde Meinungen bezüglich ihrer Erscheinung verbieten dürfen, oder entscheiden können, wo andere Menschen dann hin zu schauen haben (nämlich bitte nicht auf das einladend präsentierte Gesäß oder Dekolletee), dann muss ich Sie enttäuschen.

Wir sollen die Meinungsfreiheit einschränken, weil Frau nicht selbstbewusst genug ist, mit geäußerter Meinung zu ihrer Kleidung umzugehen? Hier sind wir mal wieder bei den 12 Gründen, warum es gut ist eine Frau zu sein

Wenn Männer sich darüber beklagen würden, würden die meisten Menschen sagen „Leg dir ein paar Eier zu“.

Auch wenn Frauen mit Eiern nur begrenzt etwas anfangen könnten, würde ihnen das, was man umgangssprachlich damit verbindet, gut zu Gesicht stehen.

Komischerweise sind es in den seltensten Fällen Herabwürdigungen durch Männerkommentare, die Frauen, bezüglich ihres Äußeren in die Krise treiben. Das ist immer noch die größere Domäne von Frauen sich über die Figur oder die Kleiderwahl ihrer GeschlechtsgenossInnen das Maul zu zerreißen.

Es war schon immer das Privileg von selbstbewussten Menschen, Klamotten jenseits der Norm zu tragen, weil nur die damit umgehen können, wenn Umstehende deswegen lästern.

„Gewöhnen wir es uns an, bei anzüglichen Witzen, sexistischen Sprüchen und übergriffigem Auftreten immer und sofort zu intervenieren“

Und bezüglich der anzüglichen Witze gilt das gleiche. Ich kenne keinen Mann der geheult hätte, wegen der sexistischem Männerwitze der Emma (z.B. „Was ist ein Mann in Salzsäure? Ein gelöstes Problem“), oder von Frauen gefordert hätte sich gegen diesen männerverachtenden Sexismus zu solidarisierten.

Wenn so eine Gedankenpolizei vorschreibt was politisch korrekt ist und sogar ein Nobelpreisträger seinen Job verliert, weil er einen (durchaus selbstironischen) Witz vor ein paar Wissenschaftlerinnen reißt, dann habt ihr den Schuss nicht mehr gehört, liebe FeministInnen. Irgendwann fühlen wir uns dann alle wie Archie Leach: http://www.imdb.com/title/tt0095159/quotes?item=qt0320193 „Wanda, do you have any idea what it’s like being English? Being so correct all the time, being so stifled by this dread of, of doing the wrong thing, of saying to someone „Are you married?“ and hearing „My wife left me this morning,“ or saying, uh, „Do you have children?“ and being told they all burned to death on Wednesday. You see, Wanda, we’ll all terrified of embarrassment. That’s why we’re so… dead. Most of my friends are dead, you know, we have these piles of corpses to dinner.“

Frauen wollen gleichberechtigt und selbstbewusst sein?

Liebe Frau Schrupp: Dann seien sie es auch. Das heißt leider auch, dass ihr mit anderen Meinungen bezüglich eures Äußeren, eurer Kompetenz oder anderer Dinge die euch am Herzen liegen mögen, ebenso wie mit manchmal etwas übergriffigen Humor leben lernen müsst, wie ein Erwachsener. Sprich: Ohne deshalb einen Shitstorm bei Twitter los zu treten oder in einer Tränenflut zu ertrinken.

Wenn Sie sich aufgrund der Tatsache, dass die Rechten in den sozialen Netzen die Übergriffe instrumentalisieren beschweren:

„Es kotzt mich an, all das zu lesen, es kotzt mich an, dass die Sicherheit von uns Frauen immer und immer wieder instrumentalisiert wird.“

Dann gehen Sie doch bitte mit gutem Beispiel voran: hören Sie einfach auf, die Vorgange auszuschlachten und so zu tun, als wäre die Situation der Frauen in unserem Kulturkreis ja so schlimm. Den meisten Männern braucht das nicht beigebracht zu werden, wie man sich anständig und respektvoll verhält, aber Respekt ist keine Einbahnstraße.

Und glauben Sie mir Gleichberechtigt wollen Sie von Männern nicht behandelt werden, denn wenn Männer mit Ihnen zu Reden würden, wie sie manchmal miteinander reden, hätten wir den nächsten Tränenbach.

Wenn ein Mann seinem Freund alten Kumpel sagt: „Stefan, die siehst ja immer noch Scheiße aus“, dann tut er dass, weil er weiß, dass ihn sein Gegenüber versteht und nicht anfängt zu heulen. Wenn sie wissen wollen  warum Männer so miteinander reden erklärt Vera Birkenbiehl ganz gut. Falls Sie das interessiert.

[Nachtrag vom 8.1.2015]

Heute hat sich dann heraus gestellt, dass die Täter wohl doch nichts mit den sonst in Köln ihr Unwesen treibenden Taschendieben zu tun haben,

Die Welt zitiert Polizisten vom Einsatz:

„Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsementprinzipiell ändert sich dadurch aber nichts, dass der Rechtsstaat hier Wege finden muss und wird um mit den

Deshalb habe ich den Absatz gestrichenn. Es tut mir leid, wenn ich die ersten Stellungnahmen der Polizei geglaubt habe, aber prinzipiell ändert es nichts daran, dass DIESE Fälle mit rechtsstaatlichen Mitteln verfolgt werden müssen und nicht mit Sippenhaft gegen eine Ethnie oder ein Geschlecht.

1 Promille der dieses Jahr ins Land gekommenen Flüchtlinge (und 0,000x Promille der in diesem Land lebenden Männer) sind wohl kaum geeignet für Pauschalverurteilungen durch besorgte Bürger oder Feministinnen.

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10 Gedanken zu „Ein Hoch auf die Sippenhaft

  1. Also ich bin auch so ein „Pegidiot“. Fühle mich aber nicht als Idiot. Wie erklären Sie sich eigentlich, Herr Sexismusbeauftragter, daß der Prozentsatz von angezeigten Vergewaltigungen in „bereicherten“ Gegenden wesentlich höher ist als im national befreiten Osten?

    Ist schon traurig, wie offenbar einige dazu fähig sind, die frauenverachtende und sexuell übergriffige Kultur in Afrika und im islamischen Kulturkreis schönzureden. Ich nehme auch niemanden in Sippenhaft, wenn ich dies thematisiere. Sexuelle Übergriffe muß man nicht im oder am Bahnhof tätigen. Das kann man auch in einem Flüchtlingsheim tun, wie es schon häufig berichtet wurde.

    Die Menschen haben völlig zu recht Angst vor diesen Einwanderungsströmen, auch wenn für jeden einzelnen „Flüchtling“ die Unschuldsvermutung gilt.

    Mit den „Kommentaren“ zu Frauen ist das so eine Sache. Dumme und anzügliche Sprüche werden meiner Meinung nach völlig zu recht kritisiert. Dieses Anliegen ist legitim.

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    • „Also ich bin auch so ein “Pegidiot”. Fühle mich aber nicht als Idiot. “

      Das ist doch schön und wird ja auch von der Meinungsfreiheit gedeckt.

      Aber ich muss sagen „national befreiter Osten“ klingt wirklich blumig; da frage ich mich, wofür hat der Osten eigentlich die Mauer eingerissen hat. So mit Zaun und Mauer wäre der doch viel leichter national zu befreien gewesen.

      Und was dass echauffieren über dumme oder „anzügliche“ Sprüche angeht“… Tja, wenn wir nicht alle Menschen in Umerziehungslager stecken wollen, die Zuhause kein Benehmen oder Reflektionsvermögen beigebracht bekommen haben, werden wir leider mit dummen Kommentaren, „Lügenpresse“ und „Völkverräter“ Rufern und der einen oder anderen dummen Anmache leben müssen.

      Und die Umerziehungslager sind ja nun mal zusammen mit der Mauer gefallen.

      Insofern wird man akzeptieren müssen dass so ein Unfug (solange er nicht unter die Volksverhetzungsparagraphen fällt oder als üble Nachrede gilt) vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt ist.

      Alles was was da mit einem eindeutigen „Nein danke. Kein Interesse.“ und im Zweifelsfall stehen lassen oder im Netz mit „Blockieren“ erledigt werden kann, braucht keine gesetzgeberischen Eingriffe. Eben so wenig wie das Pöbeln einiger Idioten, mit ihrem mangelhaften Selbstbewusstsein, mit so einem eindeutigen „Nein“ nicht klar kommen.

      So ist das halt in einer Demokratie. Da hat die Meinungsfreiheit einen hohen Stellenwert . auch im „national befreiten Osten“.

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  2. @Kirk
    „Also ich bin auch so ein “Pegidiot”. Fühle mich aber nicht als Idiot.“
    Wenn du mehr nicht gelesen hast, dann hast du ein sehr schwach ausgeprägtes Textverständnis. Vielleicht liegt es an der Leseschwäche von Jungs, die zum Bleistift bei MANNdat ausführlich behandelt wird. Sonst ist die ja kein Thema, wird überlagert von dem riesigen Problem, wie Mädchen in die MINT-Fächer gebracht werden können.

    @Beauftragter
    So so, Kai V hat bei der Schrupp einen Kommentar abgelegt. Steht der denn noch? Wenn ja, muss sie geschlafen haben. Frau Antje ist doch die Erfinder_I_n der Filterbubble, damit Frau sich ungestört von den Realitäten in ihrem eigenen Dreck suhlen kann. Er wird dort nicht lange virtuell überleben können.

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  3. Pingback: Zu den sexuellen Belästigungen am Kölner Bahnhof | Alles Evolution

  4. Pingback: Köln: Vom Alptraum in die Schützengräben « man tau

  5. Mal ehrlich, wer war die letzten Jahre mal am Ballermann? Bei meinem Besuch dort erinnere ich mich noch an zahlreiche Frauen offensichtlich afrikanischer Herkunft die mir alle paar Meter ihre Dienste angeboten haben. Unter anderem auch in der Form mich überall ungefragt zu befummeln, zu betatschen, in den Schritt zu greifen und ganz nebenbei die Hand in jede Tasche, und wo man halt sonst so Geld oder Handy haben könnte, wandern lassen. Und das unzählige Male an einem Abend. Keine der deutschen Urlauberinnen sah sich verpflichtet vielleicht mal einzugreifen. Immerhin haben mich wenigstens Männer immer wieder mal darauf hingewiesen, dass die Damen nur nach Handys und Geld suchen.

    Auf die Idee das bei der Polizei als sexuelle Belästigung/Nötigung anzuzeigen statt als versuchter Taschendiebstahl, bin ich nicht gekommen.

    Ähnliches kann ich z.B. auch noch vom Kiez in Hamburg, aus München, Berlin… berichten. Ich habe aber keine Ahnung wo da immer die Polizei ist und warum das die Politiker und Journalisten eigentlich in keiner Weise interessiert. Vielleicht weil ich keine Frau bin und die Täterinnen ja eigentlich die Opfer sind…

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  6. Das hier ist wirklich abendteuerlich:

    „Bringen wir Jungen von klein auf bei, dass sie Mädchen und Frauen zu respektieren haben, dass sie nicht aufgrund ihrer Männlichkeit über ihnen stehen.“

    Das ist das immer noch weit verbreitete Vorurteil, viele Männer glaubten von klein auf, sie stünden über den Frauen. Wie viel Prozent von uns denken das eigentlich wirklich?

    Frauen und Mädchen wird schon eher von klein auf im Zeitalter feministischer Auswüchse beigebracht, sie seien die besseren Menschen.

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  7. Hallo Lutz, ich finde es bedenklich, wenn kulturelle Probleme bei diesem Thema ausgeblendet werden. Könntest du dir vorstellen, daß die Bewertung von Frauen im islamischen Kulturkreis, die in der Öffentlichkeit nicht durch ihre Familie begleitet werden, hier relevant sein mag? Was meinst du, warum in Saudi Arabien und Iran vergewaltigte Frauen für ihre Vergewaltigung noch mit Peitschenhieben oder Steinigung bestraft wurden? Der Grund besteht darin, dass eine Frau, die in der Öffentlichkeit unbegleitet ist, als Verführerin/Freiwild/Schlampe betrachtet wird. Auf jeden Fall als etwas Unsittliches.
    Nun kann man natürlich beigehen und den Menschen, die hierher kommen, erklären, dass diese Ansicht hier nicht geteilt wird. Einige werden das akzeptieren, einige tun sich vielleicht schwer damit, andere lehnen dies ab. Ist dann eben haram. Wie groß diese dritte Gruppe ist, weiß aber keiner so richtig. Wäre schön, wenn es tatsächlich nur ein Promille wäre, aber ich fürchte, daß diese Betrachtung zu optimistisch ist.
    Das man keine Gruppen vorverurteilen und pauschalisieren sollte, da bin ich absolut bei dir. Aber lass uns bitte auch nicht so tun, als würden diese potentiellen kulturellen Landminen überhaupt nicht existieren. Natürlich kann man beschließen, sie in naiver Gutherzigkeit zu ignorieren, aber das Risiko besteht eben, dass jemand dafür früher oder später den Preis bezahlen muß.

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    • Natürlich werden diese Leute zeigen müssen, dass sie mit unserer Vorstellung von Gleichberechtigung klar kommen müssen. Ob „Flirtkurse“ wie die jetzt in Belgien wohl eingeführt werden sollen, da helfen weiß ich nicht. Und natürlich muss man hier knallhart durchgreifen, um klar zu machen, dass deren Frauenbild hier nichts zu suchen hat. Ich persönlich habe kein Problem damit, wenn überführte Täter sofort wieder zurückgeschickt werden, aber Weder Sippenhaft für Asylanten (wie es die Rechten jetzt praktizieren wollen) noch mit Männern (wie es Frau Schrupp praktiziert) ist hier angebracht. Natürlich wird es auch nicht unbedingt einfach die ganzen Asylanten hier zu integrieren. Mich persönlich hat bei Frau Merkels „wir schaffen das“ ebenso wie damals bei Kohls „blühende Landschaften Rede der „Schweiß und Tränen“-Faktor gefehlt (um es mal übertrieben auszudrücken) gefehlt. Natürlich werden wir das schaffen, aber ebenso wenig wie die Wiedervereinigung aus der Portokasse zu finanzieren war, ist die Flüchtlingssituation mit einer bloßen Willkommenskultur zu bewältigen. Und natürlich muss hier der Rechtsstaat knallhart durchgreifen, damit jenen, die hier bleiben wollen ganz klar ist: Das Frauenbild mit dem ihr in Syrien oder sonst wo vielleicht gelebt habt wird hier nicht toleriert.

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