#HartAberFair: Über die 6 Mythen des modernen Feminismus

Es war schon lustig. Erst nimmt der WDR nach böser Kritik der Frauenverbände, die erste Folge der Ampelmännchen-Diskussion bei ‚Hart aber fair‘ aus der Mediathek. Dann nach Kritik über Zensur und dem Opfern der Pressefreiheit gegen Lobbyverbände wieder hinein. Im Prinzip hatte Herr WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn ja Recht: Die Mediathek ist kein Ewiges Archiv des WDRs, und eigentlich ist das Herausnehmen von einzelnen Sendungen, die wenig Interesse finden, ein ganz normaler Vorgang. Vermutlich hätte das auch niemand gemerkt, wenn der Deutsche Frauenrat nicht so doof gewesen wäre, die Entscheidung des WDR in einer Pressemitleillung unter „Ohrfeige für Plasberg: Ampelmännchen muss in Giftschrank“ als Erfolg von feministischer Lobbyarbeit öffentlich zu feiern. Dumm gelaufen, Deutscher Frauenrat, mit dieser fragwürdigen Haltung zu Meinungs- und Pressefreiheit mit habt ihr es euch leider selber zuzuschreiben, dass euch das Thema um die Ohren geflogen ist.

Nun gab es eine Wiederholung des Themas mit annähernd denselben Gästen. Die Fürsprecher bekamen nur Sybille Mattfeldt-Kloth vom Landesfrauenrat Niedersachen an die Seite gestellt, die mit dem Versuch scheiterte zu erklären, wieso die von ihr mitverfasste Beschwerde beim Rundrunkrat, kein Versuch der Zensur war, und warum man nach ihren Wunschkritierien für zukünftige Talkshowgäste nicht 90% der Talkshows mangels kompetenter Diskussionsteilnehmer aus dem Programm streichen müsste. Zugegeben, er wäre wirklich interessant kompetente Talkshowgäste dabei zu haben, denn ihre Forderung, bei so einer Sendung einen Gleichstellungsbeauftragten oder eine Genderforscherin einzuladen, würde im Gegenzug bei einer journalistisch differenzierten Sendung natürlich erfordern, dass man auch kompetentere Kritiker aus der Wissenschaft wie Ulrich Kutschera oder Dr. Heike Diefenbach einladen müsste und ob das für die Genderforschung besser ausgesehen hätte, kann bezweifelt werden.

Kompetente Kritiker hätten vermutlich schon in der ersten Sendung darauf hingewiesen, dass das geschlechtspezifische Knie von Herrn Hofreiter gerade nicht der Verdienst der Genderforschung war, denn wie Frau Kelle treffend feststellte, hat eine Frau kein soziales sondern ein weibliches Knie. Außerdem hätte ein kompetenter Gesprächspartner vermutlich auch die Unterstellung‚ „wenn Frauen sich in einem Berufsbereich breit machen, setzt dort das Lohndumping ein“ in Frage gestellt. Denn leider lenkt das nur davon ab, dass Frauen sich tendenziell immer noch lieber für die Selbstverwirklichung als für die Lukrativität im Job entscheiden. Daren haben leider auch vorbildliche Geschlechterförderungen in den Skandinavischen Ländern wenig geändert.

Für eines war die Sendung allemal gut. Zur Verdeutlichung, mit welchen Mythen der Feminismus heutzutage immer mehr Frauen in Bewegungen wie „Women against feminism“ treibt:

1. Feministinnen haben Probleme mit sexistischen Kommentaren gegen Frauen

In Ihrer Einlassung zur Rolle von Frau Thomalla in so einer „Unterhaltungssendung“ wie Hart aber fair, bewies Frau Mattfeldt-Kloth, dass FeministInnen kein Problem haben, wenn über Frauen sexistisch herablassen gesprochen wird. Solange die sexistische Herabwürdigung Frauen trifft, die nicht in ihr feministisches Weltbild passen.

FeministInnen sind da keinen Deut besser, als die von ihnen so verachteten alten weißen Männer. Wie Frau Kelle das gut auf den Punkt brachte: „Wenn ein Mann so über Frau Thomalla gesprächen hätte (wie Frau Mattfeldt-Kloth), dann hätten wir Morgen die nächste Sexismus-Debatte in Deutschland und zwar zurecht.“

2. Gender Studies haben diese Gesellschaft weiter gebracht

Es ist immer wieder faszinierend, wenn Feminismus und Genderismus in einen Topf geworfen werden, und wenn das Ganze dann auch noch synonym mit Gleichberechtigung verwendet wird. Aber auch wenn die Pro-Gender-Fraktion nicht Müde wurde darauf hinzuweisen, dass Unisex Toiletten, röhrende Hirsche und Ampelweibchen nicht die tollsten Ergebnisse der Gender-Forschung sind, blieb die Frage doch offen: Was sind die denn die positiven Beispiele? Ich meine ich habe nichts gegen Unisex-Toiletten. Wenn das Herren- oder Damen-Klo mal wieder verstopft ist, gibt es für beide Geschlechter noch ein Ausweichklo da (wenn das nicht gerade von einem Geschlechtsunentschiedenen besetzt ist). Aber sonst?

Es wurde viel darüber geredet, wie sehr Frauen immer noch diskriminiert werden, aber letztendlich beantwortet das leider nicht die Frage, was das mit dem sozialen oder psychologischen Geschlecht zu tun hat. Vermutlich würde einem hier die Psychologische Verhaltensforschung wesentlich weiter helfen, um zu erkennen, warum Frauen sich leider meist für schlechter bezahlte Jobs im sozialen Bereich entscheiden, oder besser verdienende Partner suchen, was wiederum dafür verantwortlich ist, dass die meisten Familien nach dem ersten Kind ins klassische Rollenschema zurückfallen.

Und warum kümmern die Profx sich nur darum, männlich geprägte Straßenschilder zu feminisieren? Das Fußgänger-Schild zeigt eine Frau mit Mädchen. Ist es egal, ob sich Männer und Jungen deshalb auf dem Fußweg schutzlos fühlen, weil die Schutzzone offensichtlich nicht für sie gilt?

11986937_10207886573388558_2812078355155450631_nIn Holland schaffen sie es erstaunlicherweise ohne großes TamTam, die Schilder Geschlechtsneutral zu machen ohne darauf zu bestehen, dass es auch Ampelweibchen oder männliche Fußgängerschilder gibt, die mit ihrem stereotypen Mantel und Hut-Schema nahelegen, dass es Schilder zur Warnung vor pädophilen Exhibitionisten sind. Allein die Diskussion, welche Silhouette bitte das Ampelweibchen haben soll lässt einen schon an Loriot oder Monty Pythons Volksfront von Judäa denken.

Realer Irrsinn: Über die Kontur der gleichberechtigten Ampelfrau:

Fiktive Irrsinn: über das Gebärrecht von Männern:

3. Wir leben in einem Patriarchat

Zwar wird Frau Witzorek nicht müde, die Unterstellung „wie leben in einem Patriarchat“ ins Feld zu führen, wenn diskutiert wird, warum Frauen für jede Berufsentscheidung den Hintern gepudert bekommen müssen, aber jenseits von Friedrich Engels, schon damals nicht wirklich historisch belegter, Legende vom Patriarchat gibt es leider keinerlei tragfähigen Beweise für diese Behauptung.

Dr. Heike Diefenbach sagt hierzu treffend

Wenn man diejenigen Indikatoren heranzieht, die normalerweise herangezogen wurden, wenn man ein früher ein Patriarchat oder Matriarchat identifizieren wollte, insbesondere Abstammungs- und Erbfolgeregeln sowie rechtliche Ungleichstellung von Frauen und Männern, dann lässt sich festhalten, dass heute in weiten Teilen der Erde und jedenfalls in der westlichen Welt von einem Patriarchat oder patriarchalischen Strukturen keine Rede sein kann“

Die ausführliche Begründung kann man gerne in ihrem Essay nachlesen.

Natürlich ist die Legende vom Patriarchat eine bequemere Ausrede, wenn man rechtfertigen möchte, warum sich Frauen trotz gleicher Rechte, und denselben Möglichkeiten auf Bildung und Karriere, auch heute noch eher für eine sinnvolle Work-Life-Balance und eine Familie als für einen Posten im Vorstand eines DAX Unternehmens entscheiden. Aber wenn man alleine aus der prozentualen Verteilung von vielleicht 400 Jobs ein frauenunterdrückendes Patriarchat herbeifabulieren möchte, wäre es ja vielleicht nicht unangebracht zu fragen, warum wir aus 90% Müttern unter den alleinerziehenden Eltern kein Matriarchat generieren.

Die 20% dieser Familien bieten mit ihren über 350.000 Fällen, die hier jedes Jahr entschieden werden, eine wesentlich tragfähigere Basis, wenn man die Unterdrückung eines Geschlechtes nachweisen möchte. Jenseits der 0,1% von Personen in mächtigeren Führungspositionen hat leider kein Mann heutzutage Macht, die er über eine Frau ausüben kann, für die er nicht strafrechtlich verfolgt werden könnte.

4. Frauen werden dazu erzogen immer nett und freundlich zu sein

Ich würde Frau Witzorek ja gerne mal für eine halbe Stunde mit meiner Tochter in einen Raum sperren, damit sie sich davon überzeugen kann, wie wenig Frauen heute zu Duckmäusern erzogen werden (gerade von ihren Vätern).

Gelegentlich sollte man seine aus den 50er Jahre geretteten Klischees vielleicht mal auf die Realitätsnähe überprüfen.

Inzwischen wird das weibliche Verhaltensmuster in der kindlichen Früherziehung so eindeutig zum erwünschten Verhaltensmuster, dass Jungs mit ihrem männlichen Verhaltensmustern zu Problemfällen werden. Es sind heute 4,3 mal mehr Jungen als Mädchen, denen ADHS diagnostiziert und wegen ihres unweiblichen Verhaltens Ritalin verabreicht wird. Meinem Sohn unterstellte die Lehrerin ADHS, weil er sie deutlich spüren ließ, dass ihn ihre Unterrichtsform extrem gelangweilt hat. Kritik vielleicht als Chance wahr zu nehmen, um ihren Unterricht auch für Jungen interessanter zu gestalten, stand für sie leider nicht zur Diskussion.

Im Gymnasium meiner Tochter sind bis zur Oberstufe Jungen zur exotischen Minderheit verkommen. Die Mehrheit der Schulabbrecher (60%) und Hauptschüler (58%) und Selbstmörder (75%) sind Jungen. Beim Abitur hingegen haben die Mädchen mit 52% die Nase vorne.

Wer heute noch glaubt das Mädchen zum stillen Geschlecht erzogen werden, der lügt entweder bewusst, um mal wieder die weibliche Opferrolle zu zelebrieren, oder lebt in einem sehr merkwürdigen Universum.

5. Frauen studieren weil die Verwendung des generischen Maskulinums sie nur an  männliche Studenten denken lässt

Mit dieser Erklärung Versuchte Frau Wizorek begründen, warum das Studentenwerk eine Million Euro ausgeben soll, um sich in „Studierendenwerk“ umzubenennen.

Naja sehr abschreckend kann das generische Maskulinum im Namen dieser Institution nicht sein, wenn der Anteil an weiblichen StudentInnen von 33,9% (1976) auf 47,3% (2013) gestiegen ist. Irgendwie scheinen die StudentInnen Souveräner damit umzugehen, als es der Patriarchatsfetischistin lieb sein kann.

Faszinierend ist, dass sich die Genderforscher wegen des generischen Maskulinums in einem inzwischen sehr gleichberechtigten Bereich so dolle in die Hose machen, aber den Sexismus, der im Grundgesetz überkommene Rollenmodelle zementiert, vollkommen ignorieren.

„Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“ (GG 6 Abs. 4)

Das generische Maskulinum beim Studentenwerk, hindert Frauen angeblich am Studieren und „wenn sie von „Ärzten“ reden denken die meisten Menschen nur an Männer“ so unterstellt Frau Wizorek. Komisch, dass es noch keinem Gleichberechtigungsforscher aufgefallen ist, dass niemand, an einen Penisträger denkt, wenn man von „Mutter“ redet.
Wundert sich da irgendjemand, dass wir eine Mutterquote von 90% bei den Alleinerziehenden haben, wenn das Grundgesetz den Vater nicht schützenswert findet und seinen Anspruch auf die Fürsorge der Gemeinschaft für nicht erwähnenswert hält, falls die Mutter mal stirbt oder mal kein kindeswohlförderlicher Mensch ist?

Gleichberechtigung sieht anders aus und Gleichstellung noch viel mehr.

Man fragt sich ob die Schreiber des Grundgesetzes vielleicht Demenz hatten, wenn sie bereits nach drei Paragraphen den §3 Abs 2 vergessen haben: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“. Klar, Männer sind taffe Typen, die es ja gewohnt sind, auch ohne goldene Treppe einen Vorstandsposten zu ergattern. Dann werden sie doch wohl auch sowas lächerliches wie Kindeserziehung alleine hin bekommen. Das ist doch kein Nachteil. Die Tatsache, dass Väter nur 10% der Alleinerziehenden ausmachen, liegt natürlich nur an ihrem miesen Charakter und nicht daran, dass das Grundgesetz, Sorge- und Unterhaltsrecht sie immer noch in das Rollenbild der 50er Jahre pressen.

6. Es geht den FeministInnen um Gleichberechtigung

Natürlich tun FeministInnen wie Frau Mahlzahn-Kloth, gerne so, als würde es ihnen um Gleichberechtigung oder Gleichstellung der Frauen gehen. Das tun die genau solange, wie es nicht bedeutet, dass Frauen auf Macht oder Privilegien verzichten müssen. In der Hart aber fair-Diskussion war das schön bei der Frage zu sehen, dass Mütter nach der Unterhaltsregelungen von 2008 verpflichtet sind, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Plötzlich war Frau Mattfeldt-Kloth schneller an der Seite der, vom Frauenrat als Rechtspopulistin beschimpften Birgit Kelle, als Heiko Maas „HeForShe“ buchstabieren kann.

Birgit Kelle findet das natürlich auch nicht gut. Im Gegensatz zu Frau Mattfeldt-Kloth ist Frau Kelle mit ihrer Haltung aber wenigstens stringent. Denn sie klagt nicht an jeder anderen Stelle, dass Frauen in ihrer beruflichen Selbstverwirklichung diskriminiert werden. Wenn Mütter in der Berufswelt diskriminiert werden, dann wegen der Vermutung, dass sie vermutlich lieber mit ihrem Kind zu hause sitzen würden und wer könnte dieses Vorurteil besser bestätigen, als jene Mütter, die lieber darüber klagen, dass ihr doofer Ex ihnen ja nicht mehr den Lebensunterhalt finanzieren muss, als sich einen Job zu suchen und auf eigenen Füßen zu stehen. Viele Frauen können das komischerweise, auch wenn sie dann nicht unbedingt im Vorstand sitzen, aber die absolut überwältigende Mehrheit der Männer kann letzteres auch nicht von sich behaupten.

Eine FeministIn, die fordert, Frauen müssten endlich in Führungspositionen gleichberechtigt vertreten sein, sollte beim Hindernis Nummer 1 für Gleichberechtigung in der Berufswelt nicht gleich umfallen, nur weil sie mit einer stringenten Haltung der einen oder anderen bindungsintoleranten Mutter die Lebensaufgabe ein bisschen schwerer macht. Vermutlich ist sich Frau Mattfeldt-Kloth des Shitstorms bewusst ist, den eine konsequente Forderung nach Gleichberechtigung bei der Mütterlobby auslösen würde.

Nichtsdestotrotz sollte eine Feministin, die Gleichberechtigung im Beruf will, zuerst Gleichberechtigung im Familienrecht fordern, denn erst wenn Väter z.B. durch das Wechselmodell bei der Erziehung ebenso eingebunden werden wie Mütter, wird „Eltern sein“ nicht mehr nur für Frauen zum Karrierehemmnis. Erst dann werden sich die Arbeitgeber es sich nicht mehr leisten können, familienunfreundliche Arbeitszeitmodelle zu fordern. Aber solange Väter vom Gesetzgeber nur zum Hartz IV-Verhinderer der Mutter missbraucht werden, die lieber ein paar Überstunden machen, um Mutti die Auszeit beim Kind zu finanzieren, oder im Falle der Trennung neben der Unterhaltslast noch genug Geld zu haben um selber über die Runden zu kommen und vielleicht das Umgangswochenende nett gestalten zu können, solange braucht sich niemand zu wundern, wenn Arbeitgeber Männern lieber 7% mehr zahlen. Kein Arbeitgeber wirft sinnlos die Lohnerhöhung der nächsten zwei Jahren zum Fenster raus, nur weil der Angestellte ein Mann ist. Das tut er nur, wenn er sich davon eine ebenso viel höhere Wertschöpfung verspricht. In dieser Hinsicht arbeitet die kapitalistische Gewinnsteigerungsabsichten der Unternehmer sehr effektiv. Wenn die Gender Pay Gap sich für den Unternehmer nicht auszahlen würde, wären schon alle Männer arbeitslos, oder müssten sich mit 7% weniger zufrieden geben.

Aber ich frage mich sowieso, was das für eine Feministin ist, die rumjammert, weil der doofe Ex-Mann der Ex-Frau nicht mehr den Lebensunterhalt bezahlen muss? Sind unsere Großmütter dafür auf die Barrikaden gegangen und haben erkämpft, dass Frauen seit 1977 auch ohne Zustimmung des Mannes arbeiten können?

Mit dieser inkonsequenten Haltung muss man sich nicht wundern, dass FeministInnen den Eindruck erwecken, dass sie erbärmliche RosinenpickerInnen sind, die es leider nicht geschafft haben, sich ohne Jammern in der Gesellschaft durchzusetzen.

Sciencefiles Org beschreibt das treffend so:

„Die entsprechenden Feministen zeichnen sich durch ein nahezu komplett abwesendes von Selbstbewusstsein aus. Und anstatt sich anzustrengen, etwas zu tun oder gar zu leisten, setzen sie sich hin und frönen ihrem Minderwertigkeitskomplex. Statt sich zu emanzipieren, suhlen sie sich in ihrer angeblichen Unsichtbarkeit. Statt etwas zu tun und zu leisten und sich dadurch sichtbar zu machen, diskutieren sie sich die Köpfe heiß über einen Unsinn, den man nurmehr als Glaubensinhalt bezeichnen kann, was zur Konsequenz hat, dass Feminismus als Kult angesehen werden muss, dessen Zweck darin besteht, den eigenen Minderwertigkeitskomplex anzubeten.“

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